Kleinkunstreihe KuTipp: Eugenia Hagen "Wie Phoenix aus der Asche - ein leidenschaftlicher Liederabend" Die veranstaltung ist ausverkauft! |
Freitag, 12. März 2010
20.30 - 23.30 Uhr |
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Nach
Musikstudium, jahrelangem Tingeln als Tanzmusikerin und nach Auftritten mit
zahlreichen Bands (unter anderem der Blue Note Combo, der JMS Big Band, der
SWANO Big Band, dem Duo Body & Soul und der Casino Band Baden-Baden)
erfüllt sich Eugenia Hagen mit diesem Programm den langjährigen Wunsch, ihr
Können in einem Soloprogramm zu präsentieren. In ihren Anfängen von der Klassik
kommend (sie kommt aus einer seit Generationen aus Künstlern bestehenden
Familie) war sie immer offen für die unterschiedlichsten Musikstile, nur
gefühlsbetont und expressiv mussten sie sein. Und so bewegt sich Eugenia Hagen
in ihrem Programm stilsicher zwischen so unterschiedlichen Musikrichtungen wir
Chanson, Musical, Jazz, Blues, Soul, Pop und Rock. Dabei zieht sie alle Register.
Böse Frauenzimmer (wie die Mean Woman aus Janis Joplins „Turtle Blues“) geben
sich die Hand mit scheinbar unschuldigen Naivchen („Irgendwo im Grünen“ aus
„Der kleine Horrorladen“), gebrochene Frauenschicksale (Serge Lamas „Je suis
malade“) kommen genauso zu Wort wie Erfolg verwöhnte, Männer mordende Diven
(„Perfekt bin ich“). Auch Komik und Selbstironie kommen nicht zu kurz wie z.B.
mit dem Helen-Vita-Chanson „Der Bauch muss weg“. Sie singt mal mit schelmischen
Augenzwinkern, dann wider mit Inbrunst und Hingabe, immer ausdrucksstark,
vielseitig und mit elektrisierender Bühnenpräsenz. „Wie Phönix aus der Asche“ ist ein mitreißender, vielseitiger
Liederabend über Menschen, die aus tiefen Krisen wieder den Weg ins Leben
gefunden haben ( z.B. Barbra Streisands: „Free again“), und dürfte somit keinen
normal Sterblichen kalt lassen. Rezensionen: Mit Blue Note Combo im Franziskaner, Villingen: ... Die professionell
ausgebildete Sängerin wird mit ihre kraftvollen Stimme der Blues- und
Rock-Musik mehr als gerecht. Auch die Moderationen übernimmt sie humorvoll... Der Schwarzwälder Bote schrieb am 7. Februar 2007 über das
Swing-Konzert der Swano-Bigband: ... Dazu Eugenia Hagen: als Sängerin ein Erlebnis, als "satin
doll" wie als Schmeichelkätzchen oder fauchende Katze und gefährlicher
Vamp die verlockendste Versuchung, die sich in kirchlichen Räumen denken lässt.
Die Südwest Presse schrieb am 6. Februar 2007 über das
Swing-Konzert der SWANO-Bigband: ... Die Highlights dieses Konzerts waren aber, geht man zumindest
nach der Reaktion des großen Publikums, die mit der Sängerin Eugenia Hagen
präsentierten Gesangtitel. Als "Sahnehäubchen" bezeichnete Bernd Reinhard die
Sängerin, um sich sofort wieder zu korrigieren. Denn nein, mit der Bezeichnung
Sahnehäubchen werde man Eugenia Hagen nicht gerecht. "Paprika, Pfeffer,
Chili ? eben alles was scharf ist", das treffe auf sie schon eher zu. Und
als die Sängerin dann mit dem Klassiker "Route 66" ans Mikrophon
trat, war schnell zu merken, was Reinhardt damit ausdrücken wollte. Gute Bühnenpräsenz, temperamentvolles Auftreten und natürlich eine
mehr als überzeugende Stimme, die über ein vielfältiges, höchst variables
Ausdrucksspektrum verfügt, mit dem die Interpretin souverän und voller
Virtuosität umzugehen versteht . All dies zeichnet die Sängerin Eugenia Hagen
aus. Sie wickelte Musiker und Publikum um den Finger, begeisterte mit "Sweet
Georgia Brown" ebenso wie mit "Satin Doll" oder
"Misty", und auch wenn sie, wie beim Beatles-Klassiker
"Yesterday", mit ihrem Temperament schon mal etwas über das Ziel
hinausschoss, so wurde sie mit ihrem Auftritt dem von Bernd Reinhardt
angekündigten Gewürz-Cocktail in jeder Hinsicht gerecht. Südkurier, 16.12 2008 mit
JMS Big Band ... Als energiegeladener Wirbelwind trat Eugenia Hagen auf die
Bühne und setzte dem glanzvollen Abend noch ein weiteres „Sternchen“ hinzu. |
Vorverkauf in den Tourist-Informationen des Hochschwarzwald € 9,00, Abendkasse € 11,00Kategorie: Konzert findet bei jedem Wetter statt rollstuhlgerecht
Veranstaltungsort/Treffpunkt:Löffingen Karte & Anreise: www.eugenia-hagen.de |